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Quiz Frage 5

Freitag, 15. Mai 2020

In der aktuellen Situation ist als Unternehmer ein schnelles Handeln erforderlich. Aus diesem Grund ist es ausnahmsweise zulässig den Betriebsrat bzgl. mitbestimmungspflichtiger Maßnahmen, die im Hinblick auf Folgen von COVID-19 getroffen werden, erst im Nachhinein zu beteiligen.

Ja, das stimmt. Die Beteiligung des Betriebsrates kann stets im Nachhinein erfolgen. Die vorliegende Situation stellt hier keine Ausnahme dar.

Ja, das stimmt. Der Betriebsrat ist zwar grundsätzlich vor der Durchführung einer Maßnahme zu beteiligen, allerdings kann bei Gefahr in Verzug auch eine Beteiligung im Nachhinein erfolgen.

Nein, das stimmt nicht. Der Betriebsrat ist auch vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie nach den üblichen gesetzlichen Regelungen zu beteiligen.

Nein, das stimmt nicht. Der Betriebsrat ist aufgrund einer Änderung des Betriebsverfassungsgesetz aktuell nicht an Maßnahmen zu beteiligen, die aufgrund akuter gesundheitlicher Infektionsgefahren von Mitarbeitern hinsichtlich des SARS-CoV-2 Virus getätigt werden.

 

Die Antwort finden Sie hier.