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Quiz Frage 1

Montag, 11. Mai 2020

Für die Kündigung von Angestellten ist auch in Corona-Zeiten ein Kündigungsschreiben erforderlich. Aufgrund dessen, dass sich auch leitende Angestellte ins Home Office begeben mussten, genügt es, wenn die Kündigung unter Verwendung von eingescannten Unterschriften, Unterschriftenstempeln oder sonstigen technischen oder mechanischen Hilfsmitteln erstellt wird.

Ja, das stimmt. Solange der Aussteller erkennbar ist und das Schreiben rechtzeitig zugeht, liegt eine formwirksame Kündigung vor.

Ja, das stimmt. Allerdings nur solange die Kündigung auf dem offiziellen Briefpapier des Unternehmens abgedruckt ist. Nur so kann die nötige Gewähr für die Herkunft des Schreibens gewährleistet werden.

Nein, das stimmt nicht. Ein Kündigungsschreiben hat eine Originalunterschrift zu tragen. Allerdings ist eine Kündigung per E-Mail unter Nutzung einer digitalen Signatur gem. § 126a Abs. 1 BGB zulässig.

Nein, das stimmt nicht. Es bedarf eines physischen Kündigungsschreibens, das mit einer Originalunterschrift einer berechtigten Person versehen sein muss.

 

Hier finden Sie die Antwort.