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Das Ende der fiktiven Schadenskosten im Werkvertragsrecht

12.04.2018

In einem aktuellen Grundsatzurteil hat der BGH seine bisherige Rechtsprechung aufgegeben und entschieden, dass es im Werkvertragsrecht künftig keine fiktive Schadensberechnung der Mängelbeseitigungskosten mehr geben wird, wenn der Auftraggeber den Mangel nicht beseitigt. Dieses Urteil gilt auch für laufende Bauprozesse mit Verträgen ab dem 01.01.2002 und hat deshalb ganz erhebliche Auswirkungen für die Baubranche und ausdrücklich auch für Architekten. RA Frederic Jürgens informiert über das Urteil und seine Bedeutung für die Praxis.